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Es ist eigentlich schon spät und trotzdem erachte ich es für
wichtig, Dir diesen Bericht zu schreiben. Eigentlich sollte ich ja nun zu Bett,
doch die Geschichte will nun raus, also warte ich am besten nicht länger.
Schon lange warteten wir nun auf die Geburt von unserem
Kind. Die Schwangerschaft war wirklich wunderbar verlaufen. Wir beteten auch
oft für das Kind und dankten Gott, dass er es bis dahin so gut geführt hatte.
Doch die Geburt kam und kam nicht. Der errechnete Termin verstrich und noch
immer tat sich nichts. Langsam wurde ich nervös, denn ich hatte eigentlich
damit gerechnet, dass ich eineinhalb Wochen nach dem errechneten Geburtstermin
wieder für meine Diplomarbeit einige Interviews machen konnte. So hatte ich
schon einige Tage verplant. Diese Tage kamen dann auch immer näher, und im
Bauch von der Christine sah es nicht danach aus, als ob sich was änderte…
Während dieser Woche war ich von Gottes Führung echt
irritiert. Für mich währe diese Woche perfekt gewesen. Ich hatte keine Schule,
weil eine Konferenz am laufen wahr. Deshalb hätte die Geburt perfekt in diese
Zeit hinein gepasst. Doch das Kindlein wollte einfach nicht kommen. Christine
ging in den Spital und die meinten, das Köpflein sei in der richtigen Position,
der Muttermund schon 1 cm Offen, und das gehe nun wahrscheinlich nicht mehr so
lange… Das war am Dienstag. Am Freitag solle sie zum nächsten Untersuch kommen,
doch sie rechnen nicht damit, dass die Untersuchung statt finde. So hat man
meiner Frau gesagt. Also warteten wir. Jeden Abend hatten wir das Gefühl, dass
es in der Kommenden Nacht kommen würde. Voller Spannung ging ich ins Bett und
wartete darauf, dass mich Christine irgendwann mitten in der Nacht wecken
würde. Am Morgen bin ich dann jeweils mit dem Gedanken aufgewacht: „Wieder eine
Nacht vorbei, ohne das was geschehen ist.“ Das Warten ging an die Substanz! Ich
weiss nicht, wie viele „Letzte Nacht zu zweit“ wir versuchten zu geniessen.
Irgendwann war es kein Geniessen mehr, sondern nur noch lästig. Wir wollten
dass es endlich los ginge.
Der Freitag kam und somit auch die Untersuchung. Dieses Mal
ging ich mit! Der Befund war gleich wie der erste. Wir bekamen so ziemlich die
dümmste Diagnose die man von einem Arzt bekommen kann. Die Ärztin sagte zur
Christine: „Wissen Sie, Ihnen geht es einfach zu gut“… Schön, toll, wunderbar,
warten….
Am Freitag in der Nacht, kapitulierte ich vor Gott. Ich
sagte ihm, dass ich ihn nun wirklich nicht verstehe. Denn es währe besser
gewesen, wenn das Kindlein nun in dieser Woche kommen würde. Ich legte nun auch
diesen Entscheid in Gottes Hand und sagte ihm, dass er die Entscheidungsgewallt
habe, wann das Kindlein auf die Welt kommen soll. Frieden zu haben, mit dem
allerhöchsten Herrscher ist was Schönes! Zufrieden ging ich ins Bett, mit dem
Wissen, dass wir in Gottes hand wohl geborgen sind. Am nächsten Tag begann ich,
ein Termin nach dem anderen abzusagen…
Am Montag war die nächste Untersuchung. Befund, der gleiche
wie schon einmal. Die Ärztin meint nun, wir seinen jetzt 12 Tage über dem
Termin. Dies sei nun langsam gefährlich und sie würde sagen, dass die Geburt
eingeleitet werden soll. Sie vereinbarte mit der Geburtenabteilung zusammen,
dass wir am Dienstag den 13. 11. 07 um 09:30 Uhr in den Spital kommen sollten.
Endlich ging es los. Der letzte Abend zuhause kam. Der kommende Tag wurde nun
vorbereitet. Eine Kollegin war bereit uns in das Spital zu fahren. Ich sagte
alle Termine in der Schule ab und dann wurde noch fertig gepackt. Beinahe
konnten wir nicht einschlafen… Gemeinsam legten wir Gott den nächsten Tag in
seine Hände. Wir vertrauten fest darauf, dass er uns gut führen wird.
Wir hatten die Anweisung erhalten, zuerst auf der
Geburtsabteilung anzurufen, da sich ja die Geburtsabteilung ziemlich schnell
füllen kann. So rief ich um 08:45 Uhr an. Die gute Frau am Apparat wusste von
nichts. Einleitung? Was? Sie sind für morgen geplant… Nein! Das kann doch wohl
nicht sein. Langsam machte ich mir Sorgen wegen dem Austrittstermin den
Christine haben würde. Denn eine Woche später muss ich ins Militär! Wenn die
Geburt nun noch lange hinausgezögert wird, so bin ich in Lugano, wenn Christine
nach hause kommt. Des halb liess ich nicht locker. Für Christine war es ein
Schock. Noch mal eine Nacht Warten? Hat denn das Warten kein Ende? Die Hebamme
meinte, es sei unser Fehler, dass wir uns geirrt hätten. Ich sagt ihr darauf
hin, dass ich neben der Ärztin gestanden hätte, als der Termin vereinbart
wurde, und ich ganz genau wisse, was sie mit uns abgemacht hätte. Missmutig
erwiderte die Hebamme, sie bespreche es mit der Ärztin. So zottelte sie davon
und lies mich einige Minuten warten. Dann kam sie wieder ans Telefon und
meinte, wir sollten halt mal kommen… Schöne Aussichten. Muss ich nun einen Tag
lang Hahnenkampf mit einer Hebamme üben?
Um Zehn Uhr waren wir da. Wir wurden einer anderen Hebamme
zugeteilt die ganz lieb war. Kein Hahnenkampf also. Gut, ich war erleichtert.
Dann wurde erklärt und Zettel unterschrieben und um 12:00 Uhr bekam Christine
eine ganz kleine Tablette. Die Tablette enthält den Stoff, den die Gebärmutter
ausschüttet wenn die Wehen beginnen sollten. Es ist eine sehr Sanfte Methode
die die Ärzte hier anwenden. Die Tablette wird maximal 6x in einem Zyklus von 6
Stunden verabreicht. Wenn die Wehen einsetzen, werden keine Tabletten mehr
gegeben. Also, um 12 Uhr kam die erste Tablette. Nun konnte man auf dem CTG,
das die Wehen zeigte, tatsächlich langsam was sehen. Wir freuten uns über jede
Wehe! Doch die Wehen taten noch nicht weh, waren noch nicht schmerzhaft.
Dementsprechend noch nicht relevant. Aber sie waren schon mal da! Ein gutes
Zeichen. Wir gingen spazieren….
Um 18:00 Uhr bekam Christine die zweite Tablette. Die Wehen
wurden stärker und schneller. Doch sie schmerzten immer noch nicht. Doch es
ging schon mehr. Zeit um den Spital unsicher zu machen. Wir erkundeten
sämtliche Gänge, ich versuchte in Diverse Winkel zu gucken, wurde aber meist
erfolgreich von meiner Frau daran gehindert. Wir suchen Männerklos, weil die
auf der Geburtenabteilung so rar waren und kannten am Schluss den Spital
ziemlich gut. Es war 21:40 Uhr als wir zurück im Zimmer waren. Ich wollte 10
vor 10 gucken und schlug vor, dass Christine doch ein wenig schlafen solle, da
sie den Schlaf sicherlich noch gebrauche könne. Sie meinte, wir könnten doch
zusammen Fernsehgucken und sprang übermütig auf das Bett. Dann Guckte sie mich
an und sagte: „Meine Hosen sind ganz Nass“ Fruchtblase geplatzt! Was an jenem
Abend im 10 vor 10 lief weiss ich bis heute nicht…
Nun setzten die richtigen Wehen ein. Die Geburt begann.
Christine ging es gar nicht mehr so gut. Die Hebammen wechselten die Schicht
und eine neue Hebamme kam. Sie untersuchte Christine und meinte, Sie hätte noch
ein ganzes Stück Arbeit vor sich, bis der Gebärmutterhals etliche Zentimeter
kleiner sei. Die Wehen wurden stärker und dementsprechend auch die Schmerzen.
Um 23:00 Uhr kam die Hebamme wieder und untersuchte Christine. Sie rannte aus
dem Zimmer und meinte, sie müsse unbedingt nun ein Gebärsaal haben. Mir gab sie
den Befehl, alle Sachen zu packen. So schnell es ging, packte ich alles
zusammen. Ging es nun los??
Wir Schoben Christine nun in den Gebärsaal. Sie wechselte
das Bett. Die Wehen wurden immer stärker und stärker. Ich versuchte ihr zu
helfen, doch man fühlt sich ziemlich hilflos nebenan. Ich hielt ihre Hand und
sagte ihr, dass sie ruhig noch fester drücken dürfe, wenn es nötig sei! Die
Hebamme stand weiter im Raum an einem Tisch und füllte seelenruhig einige
Formulare aus. Zwischendurch kam sie zu uns und gab Christine einige
Ratschläge. Dann ging sie wieder zurück zu ihren Zetteln und beschäftigte sich
damit.
Plötzlich rief Christine: „Ich presse!!“ Die Hebamme lies
den Stift fahren, und kam dahergespickt! Ich war über die Reaktion der Frau
echt überrascht. Ich denke aber, sie hat nur auf diesen Augenblick gewartet.
Sie untersuchte Christine noch einmal und verbot ihr dann das Pressen. Dann kam
noch eine Wehe, dann noch eine, und dann gestattete die Hebamme das Pressen.
Sie rief der Assistenzärztin an und meldete, dass im Gebärsaal 4 ein Kindchen
zur Welt komme. Die Ärztin kam und nun konnte es los gehen.
Uii meine arme Frau. Wie sie da arbeitete. Die Hebamme sage
ihr, wie sie es machen muss, und Christine setzte es gut in die Tat um. Bald
rief die Hebamme, dass sie das Köpfchen schon sehe! Noch einmal Pressen und
plötzlich schoss das Kindchen wie eine Rakete daher und landete mitten auf der
Ablagefläche die für diese Landung vorgesehen war. Die Hebamme rief, dass
Christine nun nicht mehr pressen dürfe! Sehr eindringlich rief sie das! Warum?
Nach ca. 8-10 Presswehen kam das Kindlein pünktlich um 0:30 Uhr auf die Welt.
Die Ärztin besah sich nun alles genau, setzte die Stirnen in
Falten und rief die Oberärztin an. Die Hebamme entnabelte schnell das Kind, ich
durfte die Nabelschnur durchschneiden, legte das Kind auf den Bauch von
Christine, deckte es mit warmen Tüchern und eilte davon. Fasziniert schauten
wir das kleine Geschöpf an. Unser Kind! Doch voller Sorge beobachtete ich, wie
Christine immer bleicher wurde. Sie verlor Blut, viel Blut!
Das ist der Moment, an dem Freude und Sorgen in gleicher
Weise auf einen einstürmen. Da ist die Freude um ein neues Leben, und das
Bangen um ein anderes Leben! Alles so nah zusammen. Gefühle, die nicht zusammen
passen. Wie soll man sich nun verhalten?
Die Oberärztin kam. Sie besah sich die ganze Sache und
meinte, Christine bräuchte eine PDA. Das ist eine lokale Betäubung. Schnell
rief sie jemand an. Sogleich kamen zwei Narkoseärztinnen mit ihrem Wagen. Alle
machten sich ans Werk. Die PDA wurde gesteckt (Die stechen da in die
Wirbelsäule rein). Die Oberärztin begann mit ihrem Werk und nähte. Die Hebamme
nahm das Kindchen schnell weg, wusch es, packte es war ein und gab es mir in
die Arme. Ach ja, und nebenbei erfuhren wir auch was für ein Geschlecht das
Kindchen hat. Es ist ein Mädchen und ab jetzt heisst es nicht mehr Kindchen,
sondern Hanna! Hanneli machte sich ganz gut. Sie weinte nicht, stöhnte ein
wenig und war eigentlich ganz zufrieden mit ihrem neuen Papa. Mit grossen Augen
sah sie mich lange an und fühlte sich in den warmen Decken einfach nur wohl.
So sass ich da. Ein wenig abseits von meiner lieben Frau.
Die wurde immer bleicher und schien beinahe das Bewusstsein zu verlieren. Die
Hebamme rannte zu der Plasma- Transfusion die man ihr angehängt hatte und
presste den Beutel so stark zusammen dass das Plasma richtig in Christine
herein strömte. Christine reagierte darauf in dem sie wieder mehr zu sich kam.
Nun arbeiteten die Ärztinnen bis um 04:00 Uhr morgens. Ich
sass daneben, mit dem Kindchen im Arm. Wenn es ging hielt ich die Hand von Christine,
die alles über sich ergehen lies. Sie war so tapfer! Ich sah mein liebes
Hanneli an, das mich so faszinierte und mich so freute. Dann sah ich hinüber
zur Christine, die bleich und kraftlos auf dem Bett lag, und ich machte mir
Sorgen. So ging das hin und her, die ganze lange Zeit.
Um ca. 04:00 Uhr waren die Ärzte fertig. Sie hängten noch
eine Blutkonserve an und dann verliess ein Arzt nach dem anderen den Gebärsaal.
Die Hebamme meinte, wir sollten nun doch ein wenig Zeit für uns haben. Sobald
Christine das Blut bekam, wurde sie wieder lebhafter. Mensch bin ich froh,
haben wir so gute Ärzte! Ich bin ihnen sehr dankbar, dass sie so schnell und
kompetent gehandelt hatten. Christine hatte zwischen 1.5 und 2 Liter Blut
verloren…
Die Hebamme brachte uns noch ein Bett in das ich mich legen
konnte. Eine Weile genossen wir einfach die Zeit zusammen. Dann dankten wir dem
Herr Jesus, für die Geburt, und dass er den Ärztinnen geholfen hatte. Wir
dankten ihm, dass während der ganzen Situation, er seine schützende Hand über
uns hatte. Mann kann sich schon fragen, wo das Gottes Hilfe war und warum er so
was zu gelassen hatte. Doch wenn ich daran denke, wie er es geschenkt hatte,
dass wir in einem Spital waren, mit so guten Ärzten, die so schnell und gut
reagiert hatten, so sehe ich das als Führung Gottes und als Geschenk. In einem
anderen Land währe meine Frau verblutet. Es währe schon viel kritischer
geworden, wenn Hanna zuhause und nicht im Spital auf die Welt gekommen währe.
Ja Gott führt uns manchmal Wege, die wir nicht verstehen. Doch er führt sie
gut, und ihm entgleiten die Dinge nicht auch wenn wir das manchmal meinen. Das
wusste ich während der ganzen Zeit! Ich konnte darauf vertrauen, dass es Gott
gut mit uns meint. Das gab mir Sicherheit, Kraft und Ruhe. Eine Ruhe die
unbedingt nötig war!
Noch bevor wir wussten, dass Hanna ein Mädchen war, haben
wir noch etwas anderes an ihr entdeckt. Am linken Händchen hat sie einen 6.
Finger. Das sieht vielleicht ulkig aus :o) Dort wo der Daumen anfängt, ragt
dieses Fingerchen im 90° Winkel zur Hand hervor. Wahrscheinlich hat es keine
Gelenke und Knochen in diesem Fingerchen, denn sie kann ihn nicht biegen und
auch nicht bewegen. Der Kinderarzt hat gesagt, dass man solche Fingerchen
früher einfach abgeklemmt habe. Heute hätte man aber bessere und schönere
Methoden! Ehrlich gesagt, bin ich noch froh darüber, dass heute nicht mehr mit
mittelalterlichen Methoden operiert wird! Wir haben auch festgestellt, dass
dieses Fingerchen Hanna manchmal ein wenig belästigt. Wenn sie das Fäustchen in
den Mund stecken möchte, so ist da immer noch dieses Ding, das sie daran
hindert. So muss sie halt dann die andere Hand nehmen. Wir werden sehen, so
bald wir möglich wird an ihr dieses Fingerchen weg nehmen. Aber ulkig sieht es
halt schon aus… :o)
Von 05:00 Uhr bis 07:00 Uhr konnte ich ein wenig schlafen.
Den ganzen kommenden Morgen wurde Christine nun noch beobachtet. Bis am
Nachmittag um 15:00 Uhr blieben wir im Gebärsaal. Die Hebamme und die Ärztin
kümmerten sich rührend um uns. Sie wollten die Sache zu einem guten Abschluss
bringen. Ich bin ihnen sehr dankbar darüber. Als Christine dann um 15:00 Uhr
auf der Wochenbettstation ankam, bekam sie noch mal zwei Bluttransfusionen. Mit
jedem Tropfen Blut den sie bekam, ging es ihr besser. Sie bekam ein Einzelzimmer,
weil sie es so streng hatte. So erholt sie sich gut von den Strapazen. Von
einer Schwester, die beim Ärzteraprot war, haben wir erfahren, dass die
Oberärztin eine sehr erfahrene Frau gewesen war. Diesen Eindruck hatte sie auch
auf mich hinterlassen.
Als ich sah, dass es Christine nun gut ging, machte ich mich
langsam auf den Heimweg. Müde schleppte ich mich den Berg hinauf. Zuhause
angekommen wurde ich von einem befreundeten Ehepaar zum Essen eingeladen. Gerne
nahm ich die Einladung an. Um 20:00 Uhr fiel ich dann müde in mein Bett! Ich
war, mal abgesehen von den 1 ½ Stunden Schlaf am Morgen, nun 37 Stunden auf den
Beinen…
So, jetzt habe ich aber viel geschrieben. Ach, ich habe ja
ganz vergessen, die Daten wie Grösse, Gewicht usw. zu schreiben. Die weiss ich
auch nicht so gut auswendig. Weißt Du was? Ich liefere sie nach. Doch jetzt bin
ich ziemlich müde!
Ich möchte mich an dieser Stelle noch bei allen bedanken,
die ganz fest für uns gebetet haben. Vielen Dank! Auch vielen Dank allen, die
an uns gedacht und zwischen durch mal auch mal nachgefragt haben. Danke euch
allen!
Herzliche Grüsse
Urs & Christine mit Hanneli
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Ich han mich so gfreut, wo am Mittwoch bim Zmittag d'Aasag cho isch, dass eui Hanna uf d'Welt cho isch! Und dr Bricht isch so spannend gschriebe, dass mr grad meint, dass mr LIVE debii gsi isch.
Vil Chraft für dr Alltag eu und guets Iiläbe z'dritte!!
Bek