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Geschrieben von Urs Wunderli
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Mittwoch, 3. Januar 2007 |
Beim Durchforsten meiner Emails stiess ich auf eine Zitatensammlung. Ein Kollege von mir hat einige Zitate unseres Hebräischlehrers aufgenommen. Sie sind es wert um sie zu veröffentlichen...
Hebräisch mit diesem Lehrer machte echt Spass! Hier also nun seine Sprüche...
- „Die Regeln kamen zu spät. Die Sprache gabs da schon viel zu lange.“
- „Es ist das a und o, dass man die Konsonanten erkennt.“
- „Wenn man sich’s merken kann, ists gut. Wenn nicht, fällts auch keinem auf.“
- „Fragt mich nicht, warum!“
- „Besser ist, man verlässt sich auf sein Gefühl.“
- „Wenn ihr das viel macht, werdet ihr in manchen Fällen erkennen, was es bedeuten könnte.“
- „Die Prüfung dauert ziemlich lang. Drei Stunden. Da kann man viel nachschlagen.“
- „Es gibt Verben, die überhaupt nicht machen, was sie machen sollten.“
- „Also, wenn’s die Tabelle nicht gäbe, würd ich’s auch nicht raus finden.“
- „Das Meiste was vorkommt, ist immer das Gleiche.“
- „Es ist eigentlich alles ganz einfach im Hebräischen.“
- „Maskulin oder Feminin? Das fällt einem gar nicht auf, wenn man nicht drüber nachdenkt.“
- „Wenn man unsicher ist, darf man nicht leiser sprechen. Es fällt gar nicht allen auf.“
- „Geht vom Einfachen zum Komplizierten – und manchmal hat man ja recht.“
- „Verba tertia aleph kommen selten vor in der Bibel. Die findet man gar nicht.“
- „Ich hab das alles auch nicht selbst rausgefunden, sondern zufällig mal im Buch entdeckt.“
- „Je weiter man im Buch voran geht, umso merkwürdiger wird manches.“
- Und: „Wenn der Test vorbei ist, kann es nur noch besser werden.“
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