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Der vierte Monat |
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Geschrieben von Christine Wunderli
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Mittwoch, 19. März 2008 |
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Hallo Leute Ich habe gedacht, dass es wieder einmal Zeit wird von mir hören zu lassen. Heute morgen waren wir beim Doktor. Ich bin jetzt schon 60,5 cm gross und 5180g schwer! Kein Wunder werden mir die Kleider, die ich in den letzten Wochen getragen habe langsam ein bisschen eng. Mir ists ja egal (also, dass ich sie nicht mehr anziehen kann), aber ich glaube, Mami hat manchmal Probleme damit. Da steht sie dann da und schaut bekümmert ein Oberteil an und werweist ob sie mich nochmals reinquetschen soll. Zum Glück habe ich schon seit einiger Zeit den Dreh raus bei jedem Oberteil loszubrüllen als würde ich in ein Korsett gesteckt. Hihi. Da hat sogar die Phyisotherapeutin für mich Partei ergriffen und gesagt, dass ich in weite Kleider gesteckt werden soll. Tja, gewusst wie! Jetzt darf ich meistens grosse Sachen tragen, aber vorsichtshalber brülle ich dann jeweils doch noch ein bisschen. Naja, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste...  |
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Der Grund der Evangelisation |
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Geschrieben von Urs Wunderli
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Mittwoch, 19. März 2008 |
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Da die heutige Gesellschaft nicht viel anders als jene, zur Zeit des Neuen Testaments ist, finden wir in der Bibel ganz praktische Anweisungen wie man in einer solchen Gesellschaft vorgehen kann. In der Apostelgeschichte finden wir einige Beispiele. Doch bevor wir uns der Apostelgeschichte zuwenden, müssen wir die Grundlage, resp. die Motivation der Leute aus der Apostelgeschichte kennen. Diese Grundlage finden wir im NT in den vier Evangelien. Auf dieses Ereignis arbeitet schon das ganze AT hin. Hier finden wir zugleich Gottes Gericht und Gottes liebe, alles vereint in einer Person. Deshalb ist es von grosser Bedeutung, wenn wir uns kurz betrachten, was da überhaupt geschehen ist.
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News vom März |
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Geschrieben von Urs Wunderli
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Mittwoch, 19. März 2008 |
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Schon lange wollte ich eigentlich den aktuellen Freundesbrief schreiben. Nun habe ich endlich einige wenige ruhige Minuten, und so mache ich mich munter ans Werk.
Die Diplomarbeit (DA) habe ich abgegeben. Nachdem ich sie geschrieben hatte, bekam ich die Rückmeldung, dass sie nicht erbaulich sein dürfe. Tja, Theologen sind scheinbar trockene Typen, und so viel ein ganzes Kapitel von der DA raus. Was machen mit einem Kapitel das eigentlich ganz gut war? Genau, man hängt es in den Freundesbrief, dann ist es nicht umsonst geschrieben worden!
Bevor wir nun aber zu diesem Kapitle kommen, noch einige Infos von uns. Wie schon gesagt, habe ich die DA nun fertig geschrieben und abgegeben. Da der Hauptteil der DA auf Interviews baut, habe ich die geführten Interviews alle vom Tonband abschreiben müssen. Drei Wochen sass ich jeden Tag vor dem PC und tippte die Aussagen der einzelnen Interviewpartner in den PC. Irgend wann hatte ich den Tipp-Koller! Die Interviews kamen dann bei der DA in den Anhang. Die offizielle Arbeit umfasst bei mir 46 Seiten. Zusammen mit dem Anhang gab ich ein Buch von ca. 200 Seiten ab. Das war vielleicht ein dicker Schmöker! Machte richtig Freude, das Ding zu binden und abzugeben… (Es ist wahrscheinlich eine der dicksten DA’s die sie je gekriegt haben…)
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Wen Papa Kleidchen kaufen geht... |
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Geschrieben von Urs Wunderli
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Montag, 25. Februar 2008 |
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Neulich sagte mir jemand, ich solle wieder einmal einen Beitrag auf die Homepage stellen. Es sei so interessant. Danke für das Kompliment! Das veröffentlichen dieser Artikel auf der Homepage hat es so in sich. Bei schreiben überlegt man sich, wer sich wohl für diese Geschichten sich interessieren könnte. Doch doch, so redet man sich fleissig zu, das interessiert schon jemand. Irgend wie muss man den Aufwand, den man ja meistens, ich jedenfalls, spät in der Nacht betreibt, auch rechtfertigen können. Wenn es dann auch nur für die eigene „Psychohygiene“ ist. Nachts um zwölf online gestellt, am nächsten Tag gucken ob jemand einen Kommentar geschrieben hat. Nichts. Ist ja klar! Einen Tag später? Nichts… (usw.) Da fragt man sich dann eben schon, liest das Jemand? Echo…?
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Bilanz nach dem 1. Monat |
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Geschrieben von Urs Wunderli
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Donnerstag, 13. Dezember 2007 |
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Gestern Mittwoch, war der 1. Monat vorbei, in dem Hanna nun auf der Welt ist. Sie hat tüchtig was geleistet!
Exemplarisch ist vielleicht der gestrige Tag. Am Morgen früh sah Hanneli sich genötigt, durch das dumme Hungergefühl die Augen aufzutun. Augen auftun ist ziemlich schwierig. Das kann bis zu 45 min dauern! Da werden Faxen und Grimmassen gerissen, mal die Stirn in Böse Falten und mal in Gute gelegt. Gütig gesäuftzt, grimmig gekrümt, Heftig gegähnt, mit den Augengliedern gekämpft und dann vor Erschöpfung friedlich weiter geschlafen. Doch plötzlich schnellen die Augen auf! Ouh das Licht ist hell, also wieder schnell die Lieder halb zu ziehen und mal grimmig gucken. Dann muss man gucken wo man ist. Ah, auf Papas Arm. Mhm! Sieht der noch gleich aus wie gestern? Nun pflanzt man den neugierigen Blick auf. Das Licht tut nicht mer so weh und darum kann man den Papa nun ganz genau angucken. Ist der Stoppelbart nun wieder etwas gewachsen? Ist das Normal? Macht Papa das mit absicht? Warum grinst er jetzt so blöd und wiederholt ständig die Worte "bist Du aufgewacht. He? Bist Du aufgewacht?" Man könnte ja meinen, es sei eine Gewalltsleistung!
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